10 Gründe, warum Bowling einfacher ist, als Kegeln

Bowling ist einfacher, weil:

  1. Die Kugel (bzw. der Ball) hat Haltegriffe, so dass der Ball einem nicht aus der Hand gleiten kann, wie die Kugel beim Kegeln.
  2. Die Bahn ist 70cm breiter als beim Bohlekegeln. Somit ist eine “Pumpe” schier unmöglich.
  3. Die Bahn ist, plan, das heisst, man muss nicht einen bestimmten Ansatzpunkt treffen und sich 200 mal darauf konzentrieren, damit die Kugel die gewünschte Spur läuft. Man kann dies jedoch tun, muss es aber nicht, es gibt verschiedene Arten einen Strike zu werfen.
  4. Die Bowlingbahn enthaelt einen Ölfilm. Damit gleitet die Kugel besser ans Ziel und man benötigt nicht so viel Kraft.
  5. Der Ball ist schwerer als die Kugel und hat somit viel mehr Wucht beim Aufschlag um so die Pins besser abzuräumen.
  6. Die Pins beim Bowling hängen nicht an Seilen. So sind Verknotungen und dadurch entstehende Misswertungen nicht möglich. Wenn ein Pin fällt, dann fällt er!
  7. Die Lauffläche der Kugel/des Balls ist beim Bowling kürzer, auch hier findet ein Kraftersparnis statt.
  8. Die Pins sind mit höchstens 1,64 Kg leichter als die Kegel mit mindestens 1,75 Kg und somit leichter zu Fall zu bringen.
  9. Die Punktezählung läuft beim Bowling automatisch. Man kann sich also bei personeller Unterbesetzung voll auf das Spiel konzentrieren. Man hat ohne konzentrationsstörender Kopfrechnerei jederzeit einen Überblick über seinen Punktestand.
  10. Man spielt in der Regel im Team. Der ganze Erfolgsdruck verteilt sich somit aufs ganze Team.

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