Nicht das geilste Jahr meines Lebens

Der Titel untertreibt das was ich – und ich spreche da auch für Sophie mit – für das Jahr 2011 empfinden, soll sich aber an Stefans Jahresrückblick anlehnen. Ich würde eher sagen, dass es sogar das mieseste Jahr der letzten Dekade war. Es fing schon im

Januar an, als mein D-Arzt mir die Hiobsbotschaft verkündete, dass mein Bruch nicht so zusammenwächst wie geplant. Außerdem hängt die Verlängerung meines P-Scheines noch in der Luft. Im

Februar wurde ich dann tatsächlich nochmal operiert. Beinmäßig „lief“ es danach ganz schlecht. Da alles da irgendwie immer „wackelte“ (was es ja auch sollte) hatte ich immer mal Schmerzen im Bein gehabt. Wenigstens hab ich nun einen neuen Rechner. Eine Sache die das Jahr noch etwas erträglich gestaltete.

März: Der März war dann schon etwas angenehmer. Ungeachtet meines Wackelbeines habe ich eine ganz besondere Nacht in der Zentrale verbracht und ich denke ich werde das dieses Jahr wieder so tun. Desweiteren bin ich der Nachfrage nach Browserbenchmarks gerecht gekommen. Dann gab es noch einige Anschaffungen wie ein neues Auto und einen neuen Camcorder und wir fieberten der Hochzeit von Stefan und Steffi entgegen die am ersten

April stattfand und wunderschön war. Dazu gab es noch einen Anbieterwechsel der aufgrund vertraglicher Modalitäten erst im Juli 2012 vollzogen werden kann. In diesem Monat zeichnete sich auch ab, dass ich doch noch mal operiert werden musste. Die Sache mit dem Nagel erwies sich als nicht so gut, da mein vermaledeiter Oberschenkelknochen einfach nicht zusammenwachsen will. Am Ende des Monats gewann der BVB gegen den 1. FC Nürnberg und machte damit am 32. Spieltag die Meisterschaft klar. Leider konnte ich an der Meisterfeier nicht teilnehmen, da ich schon Anfang

Mai operiert worden bin. Der Nagel wurde rausgezogen, stattdessen hat man mir Spongiosa aus dem hinteren Beckenkamm entnommen und beim Bruch eingefügt und das ganze mit einer Platte versiegelt. In den 15 Tagen in denen ich danach noch im Krankenhaus lag konnte ich immerhin die Meisterfeier live auf WDR und ARD verfolgen und einen Schalkefan ärgern, z. B. ihm eine Bananenschale zu reichen damit er mal weiß wie es ist eine Schale in den Händen zu halten.

Juni: Hier kann ich mich eigentlich nur an Futtern und Lego erinnern. Und an das erstaune Gesicht meiner Phsyiotherapeutin bei der ersten postoperativen Krankengymnastik bei der ich mein Bein erstaunlich weit hoch heben konnte, was vor der OP nicht ging.

Juli: Ich habe keine Ahnung was hier passiert ist. Nur an das Essen im El Mundo in Bremen erinnere ich mich. Anlass war zum Einen Sophies Geburtstag und zum Anderen Elterns Geburtstag zu dessen Anlass mein Bruder und ich ihnen ein Abendessen geschenkt hatten. Alles weitere ist im Äther meines Gedächnis verschollen. Vielleicht auch besser so. Dahingegen war der

August ereignisreicher. Mein Schatz und ich hatten unseren dritten Jahrestag und es schien endlich mal mit meinem Bein aufwärts zu gehen. Zum ersten Mal hatte ich nun eine klare Linie vor Augen wie es mit mir nun weiter gehen soll und auch ein exaktes Ziel: Der 1.12. Pünktlich zu Weihnachtsfeiern, Silvester, Kohlfahrten uvm. sollte ich endlich wieder ins Taxigeschehen eingreifen. Außerdem war ich wieder mit Sophie in Schwarzheide bei ihren Verwandten zwecks Einschulung des jüngsten Sohnes und es wurde tagtäglich bis aufs Äußerste geschlemmt. Dagegen wirkt das Schlaraffenland wie ödes Brachland mit hungernder Bevölkerung.

September: Die Krankengymnastik im Septemer war eigentlich nur noch Formsache. Ich fühlte mich körperlich ziemlich fit und die Übungen waren dementsprechend nicht weiter anstrengend. Ende September wurde mir dies nochmal in der Reha bescheinigt. Die körperliche Verfassung, die Beweglichkeit und die Ausdauer waren erstaunlich hoch – ein gutes Zeugnis für meine Physiotherapeutin. So durfte ich auch einige Einsteigerkurse überspringen und bin gleich zu den Kernaktivitäten übergegangen. Insgesamt hat die Reha mir viel Freude bereitet. Es tat gut förmlich täglich dabei zuzusehen wie ich immer besser laufen konnte. Und auch das tägliche Bewegungsbad war natürlich sehr schön.

Oktober: Im Oktober erfuhr ich nicht nur, dass ich alt bin, sondern auch noch dass der Arbeitsvertrag von Sophie der bis Ende Oktober befristet war nicht verlängert wird. Da kommen also harte Zeiten auf uns zu, aber ich sollte ja bald wieder arbeiten von daher schaffen wir das schon irgendwie. Außerdem endete die Reha und ich ging in die Arbeitsbelastungsprobe (Wiedereingliederung) in der Firma. Etwa zeitgleich konnte ich dann auch endlich meinen P-Schein erfolgreich verlängern. Zwei Wochen lang ging auch alles gut bis auf die beiden Mädels hinten im Fond(ungefähr 17-18 Jahre alt) die offenbar männerhungrig waren und mich fragten ob ich nicht „schöne Söhne in deren Alter“ hätte. Wie gesagt, ich bin alt. Dann allerdings anfang

November verspürte ich einen heftigen Schmerz im Bein. Mein nächster Pflichttermin im Klinikum wäre erst Mitte November gewesen aber so lange hielt ich es nicht aus. Ich habe einen früheren Termin vereinbart und mich röntgen lassen um festzustellen, dass die Platte gebrochen sei. Mein D-Arzt vermittelte mir nicht nur, dass er am Ende seiner Erfahrung sei sondern auch noch einen Termin im BUK in Hamburg. Dort angekommen teilte man mir mit, dass die BG mich gerne zur OP in Hamburg sehen würde und schon eine Woche später wurde ich auch eingeliefert und operiert. Die OP verlief sehr gut. Die alte gebrochene Platte wurde entfernt und stattdessen wurde mir eine winkelstabile Platte eingebaut. Die alte Spongiosa aus der Mai-OP wurde erneut verwendet und die Bruchenden des Knochens angefeilt um die Durchblutung anzuregen. Außerdem erhielt ich ein intelligentes Implantant: Ein Chip der die Scherkräfte misst, die auf Knochen und Platte wirken. Dieser wird nun alle zwei Wochen in Hamburg ausgelesen. Anfang

Dezember wurde ich dann entlassen. Allerdings wünsche ich mir, dass man mir noch ein Gewinde ins Bein eingebaut hätte um das Bein abzuschrauben und in die Ecke zu legen. Es fühlt sich alles sehr unangenehm an und ich weiß nie wo ich das Bein hinpacken soll. Sieben Wochen lang darf ich das Bein nur mit 10 Kg belasten (jetzt noch) und wie es dann weitergeht weiß ich noch nicht. Einen genauen Fahrplan gibt es noch nicht. Zusammen mit Sophies Arbeitslosigkeit ergibt das leider eine sehr unschöne Kombination und einen harten, kalten Winter. Dafür gehe ich nun einmal die Woche mit meiner besten Freundin Steffi im Olantis in Oldenburg schwimmen. Das fühlt sich richtig gut an.

Insgesamt verlief das Jahr also weniger schön für uns. Das Beste war eigentlich bloß die Hochzeit im April und hier und da einige kurze schöne Momente. Dieses Jahr kann eigentlich nur noch besser werden. Hoffentlich…

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ALT!

Ich habe heute erfahren, dass ich alt bin. Dass ich so langsam hart auf die 30 zusteuere, weiß ich ja schon seit 9 Jahren. Doch heute erfuhr ich, dass ich zum alten Eisen gehöre. Ich war vorhin in unserem Supermarkt nebenan und kaufte unter anderem einen Curryketchup („Extra scharf“, wers glaubt). Leider war dieser Ketchup offenbar nicht im Kassensystem erfasst, woraufhin die recht junge Kassiererin losstiefelte um sich zu erkundigen. Auf dem Weg zum Regal kam ihr eine etwas betagtere Mitarbeiterin entgegen und sie fragte sie ob sie wüsste wieviel der Ketchup kostet. Sie darauf hin:

„Woher soll ich das wissen, bin ich Hellseher?“

Sie lief also weiter bis zum Regal, schaute nach und als sie wieder zur Kasse kam konnte ich mal wieder mein loses Mundwerk nicht halten und meinte (schmunzelnd):

„Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, da wussten Kassierer sämtliche Preise des ganzen Supermarktes im Kopf.“

Die Kassiererin meinte daraufhin, dass sie das gar nicht kennt und wohl „vor ihrer Zeit“ gewesen sein müsse, aber:

„Meine Eltern haben mir das neulich auch mal erzählt.“

Das hat gesessen. Ich bin alt. Ich kann jetzt Geschichten aus alten Tagen erzählen und dabei junge Menschen in Faszination über altmodische Methoden versetzen. Ach… :/

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Taxibilder

Eigentlich bin ich ja überhaupt kein Freund von Bilderklickstrecken, da deren einzige Daseinsberechtigung darin besteht die Page Impressions einer Webseite künstlich in die Höhe zu treiben. Aber was Heise Autos hier zusammengefügt hat muss einfach gesehen werden. Insbesondere die Bilder 27 und 36 lohnen schon die Durchsicht aber es ist auch mal schön zu sehen, was früher so für Kraftdroschken unterwegs waren.

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Aufwärts! II

Wie hier bereits angekündigt, geht es nun bald wieder weiter hier. Gestern hatte ich meinen letzten Tag in der Reha (EAP) und es war wundervoll. Zugegeben darüber hätte ich auch bloggen können, aber es hätte hier jeden bloß gelangweilt. Ich hab halt viel Gymnastik- und Kraftübungen gemacht um meine Gesamtkoordination, Ausdauer und halt eben Kraft zu trainieren und das ist mir gut geglückt. Die Therapeuten im Rehazentrum Oldenburg fand ich allesamt außerordentlich kompetent und hilfsbereit. Ich fühle mich nun wesentlich fitter und kräftiger und benutze seit wenigen Wochen meine Krücken gar nicht mehr. Ich weiß auch gerade gar nicht wo die sind^^.

Am Montag geht es dann mit der Wiedereingliederung (Arbeitsbelastungsprobe) los. Laut Verordnung 4 Std/Tag für 2 Wochen und anschließend 6 Std/Tag für weitere 2 Wochen. Am 1.12. bin ich dann planmäßig nicht mehr krank geschrieben und werde wieder voll im Geschäft angreifen :).

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Technische Probleme

Am Mittwoch morgen offenbarte sich mir furchtbares. Gerade will ich bei FMO ein paar Einstellungen für den Tag machen, da kriecht die Seitenladegeschwindigkeit nur so vor sich hin – trotz Chrome und 16.000er DSL. Viel erreichen konnte ich nicht und irgendwann ging nichts mehr. Die „DSL-Leuchte“ an meiner Fritzbox leuchtet grün vor sich hin. Alles schien in Ordnung. In Sophies Laptop war zwar noch ein bisschen Internet drin, aber auch nicht sehr lange. Anschließend ging es zur Reha und als ich wieder da war, ging immer noch nichts. Jetzt war sogar die DSL-Leuchte aus.

So denn habe ich dann den Kundenservice von EWE-Tel bemüht, die mich hilflos an den Störungsdienst weitergeleitet haben, die mich hilflos an den technischen Support weitergeleitet haben. Im Grunde genommen ist alles mit der Leitung OK. Ich soll wohl unter Saft stehen und eigentlich wäre alles in Ordnung. Also wurde mein Router mehrfach neugestartet und ich durfte die Zugangsdaten eingeben. Alles gratis und umsonst. Die DSL-Leuchte blieb weiterhin aus. Der Techniker meinte, aufgrund des immensen Alters des Routers sei es womöglich hinüber. Ein Ersatzgerät würde ich „wahrscheinlich“ (er ist ja nur der Techniker) nicht bekommen, da ich den Vertrag zum Sommer 2012 gekündigt habe. Da ich mich nicht zu einer Vertragsverlängerung überreden lassen werde, muss wohl ein neuer Router her. Und das auch nur bis Sommer, da ich dann von Vodafone ein nagelneues bekomme.

Am nächsten Morgen ging dann alles wieder. Den ganzen Tag über. Meine Freude war unverkennbar groß und ich hielt es für einen kleinen Ausfall. Gestern Morgen jedoch war die Leuchte dann wieder tot und als ich von der Reha kam wieder an. Gestern Nachmittag erhielt ich dann von der EWE eine SMS mit dem Hinweis, die Störung sei behoben. Nun weiß ich nicht ob es jetzt nun doch an EWE lag oder an meinem Router, bislang gab es keine Macken. Ein Arbeitskollege bringt mir dann nächste Woche seine alte Fritzbox mit die er damals mit EWE benutzt hat. Ich hoffe, dass ich dann mit den beiden Geräten die Zeit sicher bis zum Vertragswechsel überbrücken kann.

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Windows Developer Preview (Windows 8) kurz vorgestellt.

Ich habe mir vorgestern den neuen Windows Developer Build, auch bekannt als Windows 8, heruntergeladen und installiert – in echt installiert, nicht in einer VM. Allerdings nur die 32Bit-Fassung, da die 64Bit-Fassung zu groß ist für meinen 4GB-Stick. Die Installation ging rasend schnell. Gemessen habe ich die Zeit leider nicht, aber ich kann zumindest so viel sagen, dass ich mit dem Start der Installation nur eben die Katzen gefüttert und kurz das Katzenklo gereinigt habe und bei der Rückkehr zum Computer bereits der abschließende Neustart eingeleitet wurde. Leider hat sich der Bootmanager aus irgendeinem Grund auf die falsche Festplatte gelegt, daher lässt sich die Bootgeschwindigkeit nicht wirklich messen, aber es ist spürbar schneller geworden.

Beim ersten Start von Windows 8 wird man zunächst nach einigen Dingen gefragt, wie dem Windows Live Account (nicht zwingend notwendig, ich selbst habe keinen) und üblichen Dingen wie Standort, Zeitzone, Tastaturlayout, Benutzername/Passwort, usw. Die üblichen Dinge halt. Anschließend folgt noch eine kurze Einrichtungszeit und dann lächelt einen auch schon Metro an. Metro ist die neue Touchoberfläche (die natürlich auch mit der Maus zu bedienen ist). Auf ihr lungern einige Apps zum ausprobieren wie einige sehr kurzweilige Spiele, ein Malprogramm, Twitter, aber auch Systemeinstellungen und der Internet Explorer. Letzterer liegt in der Version 10 Platform Preview 3 vor und wurde auch schon von mir kurz angebencht.

Natürlich lässt sich auch der klassische Desktop verwenden. Leider kommt man mit einem Klick auf den „Start-Button“ immer sofort zur MetroUI. Der Weg zu den Systemeinstellungen oder auch nur zu Programmen gestaltet sich daher umwegig. Die MetroUI ist meines erachtens nach für touchable Hardware sehr gut geeignet, aber auf einem Desktop PC nicht wirklich brauchbar. Die Apps lassen sich auch nicht schließen, sondern man muss sie über den Taskmanager deaktivieren. Aber angeblich sollen sie sich nach einer gewissen Zeit von selbst schließen. Blöd finde ich es dennoch. Caschy offerierte seinen Lesern aber schon schnell ein Tool welches die Registry dahin patcht, dass einem das alte Startmenü angezeigt wird. Ich hoffe wenn Windows 8 fertig ist, dass man das von Bord aus schon einstellen kann oder gar bei der Installation erkannt wird ob man MetroUI gebrauchen kann oder nicht.

Ich habe natürlich auch ein paar eigene Programme installiert, allen voran Chrome, aber auch LibreOffice, Flash, Microsoft Security Essentials und unsere „Die Sims“-Kollektion. Beim ersten Start von „Die Sims“ wird einem bereits gesagt, dass die Grafikkarte nicht erkannt worden ist. Auch können keine Grafikeinstellungen geändert werden (können schon, aber sie werden nicht gespeichert) und das Spiel sieht damit sehr unschön aus. In der Stadtansicht ist alles bis auf die stehenden Gebäude und die fliegenden Vögel schwarz. Die anderen Programme liefen weitgehend einwandfrei. Leider konnte ich die Software für meine Maus nur halbherzig installieren. Tasteneinstellungen lassen sich leider nicht machen. Hier kommt bei der Installation auch der Hinweis, man habe das Betriebssystem nicht erkennen können.

Sehr begrüßenswert finde ich die nicht mehr vorhandene Notwendigkeit eines ISO-Loaders. W8 kann selbstständig mit ISOs umgehen, das Einbinden von virtuellen Laufwerken entfällt damit also. Ansonsten gibt es nur wenige kleine Krankheiten. Einmal hatte ich einen großen halbtransparenten schwarzen Kasten über dem Systray der mir Datum und Uhrzeit anzeigte (aus der MetroUI) und sich in den Vordergrund drängelte und nicht mehr wegwollte. Erst ein Neustart vertrieb ihn wieder. Microsoft hat also noch ein bisschen zu tun und das finde ich auch gut so. Solange habe ich ein kostenloses und nagelneues Betriebssystem, das von vorneherein schon sehr gut funktioniert, mit entsprechenden Updates versorgt wird und verdammt schnell bootet und herunterfährt. Für letzteres muss man übrigens ohne besagtes Tool einen Affengriff ausführen und von dort heraus herunterfahren/neustarten/usw. ;)

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Wunschzettel

Im Grunde genommen ist dieser Blogeintrag nur für Stefan. Zwar schenken wir uns nichts mehr, aber diejenigen, die mir zu Weihnachten (und kurz darauf Geburstag) was schenken wollen, werden sicherlich an ihn herantreten, zwecks Beratung. Hier ist also mein aktualisierter Wunschzettel von Amazon.

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My little Soviets

Kleine Antwort auf einen Blogeintrag von Stefan

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Aufwärts!

Ich gebe zu ich habe wiedermal wenig geschrieben in letzter Zeit und das lag nicht nur an meinem elftägigen Urlaub in Schwarzheide inklusive elftägigem Besäufnis und übertriebenem Essgelage. Es liegt hauptsächlich daran, dass hier irgendwie nichts passiert, was ich schreiben könnte. Ich sitze den ganzen Tag zuhause rum und es passiert rein gar nichts. Das könnte sich schon bald ändern, denn letzte Woche war ich wieder mal zum Röntgen im Klinikum Kreyenbrück und mein Arzt findet meine Bruchverheilung mittlerweile ziemlich gut. Soll heißen in den nächsten vier Wochen bekomme ich noch ganz normale Krankengymnastik, anschließend „Erweiterte Ambulante Physiotherapie“ (EAP) im Rehazentrum Kreyenbrück – etwa 2-4 Stunden, 5 Tage die Woche. Und dann – pünktlich zum Jahrestag meines Unfalls – soll ich eine Arbeitsbelastungsprobe in der Firma durchführen. Das heißt ich bin zwar noch krank geschrieben, soll aber zunächst 2, später mehr, Stunden im Betrieb arbeiten und dabei „auch mal die eine oder andere Taxifahrt“ mitmachen. Das soll heißen, dass ich nun offiziell wieder Auto fahren darf und ich darf mein Bein nun auch voll belasten. Innerhalb kurzer Strecken soll ich meine Krücken Gehhilfen ganz ablegen nur bei weiteren Strecken soll ich noch eine mitnehmen. Das Ziel ist, dass ich etwa zum 1.12. diesen Jahres wieder richtig arbeiten darf. Und dann kommen hier auch wieder ein paar Taxigeschichten und anderes bloggenswertes Zeug.

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Ich hab gerade drei Flaschen Whiskey platt gemacht… Beweisfoto

Jahrestagsgeschenk von Sophie: Drei verschiedene Sorten Jack Daniels.
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